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Die Sextrends 2020 – das müsst ihr probieren!

Karezza: Spürt wieder mehr!

Auch, wenn Pornos und Co. es uns immer wieder einreden wollen: Beim Sex geht es nicht nur darum, dass der Mann möglichst schnell, hart und laut zum Orgasmus kommt. Selbst die unter euch, die keine Liebesbeziehung führen, wollen ab und an mehr als Sex – nämlich Nähe, Empathie und Beisammensein.

Wer das Liebesspiel auf eine ganz andere Ebene bringen will, sollte sich mal mit dem „Coitus Reservatus“, auch als Karezza bekannt, beschäftigen. Diese Sexualpraktik ist gar nicht so neu, denn Alice Bunker Stockham, eine amerikanische Frauenärztin, hat über diese schon 1896 in einem ihrer Bücher geschrieben. Beim Karezza geht es um alles andere als den männlichen Orgasmus. Der Begriff leitet sich vom italienischen Wort „carezza“ ab und das bedeutet so viel wie „Liebkosung“.

Karezza

Damals ging es allerdings nicht darum, den Fokus auf Nähe zu legen, sondern vor allem nicht schwanger zu werden. Heute kann Karezza ganz neu interpretiert werden: Jeder, der sich schon mal viel Zeit für sein Vorspiel genommen hat, wird wissen, wie intensiv das sein kann und wie anders man den Partner wahrnimmt. Deswegen eignet sich diese Praktik vor allem für diejenigen unter euch, deren Verlangen nachgelassen hat, denen Sex nicht mehr allzu viel gibt und / oder die Zeit brauchen.

Vor allem geht es darum, dass ihr euch streichelt, erlebt, spürt, euer Herz und die Sinne öffnet. Stellungen für den Karezza-Sex sind vor allem solche, bei denen ihr euch ansehen und anfassen könnt. Auch Massagen mit einem wohlriechenden Massageöl sind perfekt für Karezza.

Kunyaza: Klopfen statt kleckern

Eine andere Sexpraktik ist „Kunyaza“. In Ostafrika vor einer gefühlten Ewigkeit entsprungen, die vielleicht sogar schon der eine oder andere von euch ausprobiert hat: Der Mann klopft dabei mit seinem besten Stück die Schamlippen und Klitoris seiner Partnerin ab.

Sex gibt es nicht unbedingt, es dient mehr zum Vorspiel. Durch das mehr oder weniger sanfte Klopfen (wie ihr es eben gerne mögt) wird die Durchblutung angeregt – sowohl in den Genitalien als auch im Kopf ;-). Und das sorgt für mächtig Lust. Beim Kunyaza wird das Eindringen übrigens erst angedeutet, bevor es zur Sache geht – wenn ihr denn wollt.

Kunyaza


Back to the roots

Nach vielen haarlosen Zeiten kommt sie wieder: die Schambehaarung. Enthaarung ist zwar nichts Neues – sie wurde schon 4.000 bis 3.000 v. Chr. betrieben, aber ob mit oder ohne Haar gerade im Trend liegt, ändert sich stetig. 2020 ist „Natur pur“ wieder angesagt – und das kann ganz schön sexy wirken! Wie immer gilt aber, dass ihr euer Schamhaar so tragen sollt, wie ihr es gerne wollt!

Wifesharing – Frau holt es sich

Im ersten Moment mag „Wifesharing“ ziemlich mittelalterlich klingen: Frau soll sich herumreichen lassen und zur Befriedigung dienen? Weit gefehlt! Beim Wifesharing geht es zwar schon darum, seine Partnerin zu teilen, allerdings übernimmt sie einen aktiven Part. Sie sucht sich die Partner aus, sie holt sich das, was sie braucht und der eigentliche Partner ist aktiv dabei.

Wifesharing

Und nun: Viel Spass

Jetzt seid ihr auf dem Laufenden, was ihr dieses Jahr unbedingt einmal ausprobieren solltet. Dabei steht natürlich immer im Vordergrund, dass ihr nur das tut, worauf ihr Lust habt und nicht, „um es mal gemacht zu haben“.

Wir wünschen euch viel Spass bei der schönsten Sache der Welt!

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