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Kann man sich beim Sex mit dem Coronavirus anstecken?

COVID-19, auch besser bekannt als Coronavirus SARS-CoV-2, ist derzeit in aller Munde. Auch wir kommen nicht daran vorbei, uns darüber Gedanken zu machen und für euch einige wichtige Fragen zu beantworten. Weil immer noch nicht alle Rätsel zu dem Virus gelöst sind, fragen sich natürlich viele von euch, ob man sich beim Sex mit dem Coronavirus anstecken kann.

Während viele Bereiche des alltäglichen Lebens immer mehr eingeschränkt werden, viele Menschen aus Angst oder Notwendigkeit zu Hause bleiben, steigert das die Lust auf Sex. Doch genau dazu, womit ihr euch die Zeit wohl am schönsten vertreiben könnt, gibt es bisher keine echten Richtlinien, wie man sich am besten verhalten soll. Wie also mit dem Partner umgehen und sich in diesen Zeiten Zärtlichkeit, Liebe und Sicherheit schenken? Antworten darauf findet ihr bei uns.

So verbreitet sich das Virus

Mittlerweile ist bekannt, dass das CoronavirusSARS-CoV-2 vor allem durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen wird, aber auch durch Schmierinfektion ist eine Ansteckung möglich. Diese entsteht über die Hände, mit denen ihr mit euren oder anderen Mund- oder Nasenschleimhäuten sowie mit der Augenbindehaut in Kontakt kamt. Noch nicht klar ist, ob es auch über den Stuhl verbreitet wird – hierzu laufen die Tests noch.

Ebenso ist man sich noch nicht sicher, ob das Coronavirus auch sexuell übertragbar sei – Küssen und Anfassen gehört für die meisten von euch aber zum Sex.

Corona, Tinder & Co.

Für die Öffentlichkeit wird derzeit angeraten, sich nicht zu umarmen, keine Hände zu schütteln und 1,5 Meter Abstand zu nehmen. Doch dies bei einem Sexdate via Tinder und Co. einhalten? Die Betreiber der Dating-Apps reagieren nun auch auf das Virus. Auf Tinder bekommen Nutzer eine Info, wenn sie auf der Suche nach einem Date sind:

„Deine Gesundheit ist unsere oberste Priorität. Tinder ist einfach toll, um neue Leute kennenzulernen. Wir wollen natürlich, dass du weiterhin Spass hast, aber es ist wichtiger, dich vor dem Coronavirus zu schützen. Hier einige Tipps, die du beherzigen solltest:“ Die Tipps bestehen aus dem regelmässigen Händewaschen, der Vermeidung des „Ins-Gesicht-Fassens“ und von Menschenmassen sowie der Nutzung von Handdesinfektionsmitteln.

OkCupid hatte seine Nutzer per Push Notification gefragt, wie und ob das Dating-Verhalten beeinflusst wird. Fast schon erschreckend (aber auch irgendwie klar) ist, dass Dating-Apps in diesen Zeiten Hochkonjunktur haben (man will sich ja die Zeit vertreiben), aber die Nutzer auch zu den Dates gehen würden – es also nicht nur beim Schreiben bleibt.

Prostitution verboten

Die deutsche Stadt Stuttgart hat Prostituierten, die in Bordellen und Laufhäusern arbeiten, ihre Tätigkeit erst einmal verboten. Dieses Verbot macht den Sex-Workern in anderen Städten und Ländern ebenfalls Angst, sorgt aber dafür, dass die Hygienemassnahmen wie z. B. das Türklinkenputzen, Geldaustausch etc. noch strenger eingehalten und engmaschiger durchgeführt werden.

In Genf wurde am 16. März beschlossen, dass Restaurants, Bars, Fitnesscenter und Nicht-Supermarkt-Geschäfte ab 18 Uhr geschlossen werden müssen – das gilt auch für Bordelle. Wer danach noch käuflichen Sex hat, macht sich strafbar.

Was sagt uns das also?

Wenn ihr jemanden küsst, könnt ihr euch anstecken. Wenn ihr meint, schlau zu sein und aufs Küssen und Anfassen zu verzichten (es gibt ja durchaus einige Stellungen, mit denen ihr das realisieren könnt), ist nicht sicher, ob ihr euch ansteckt, wenn einer von euch das Virus in sich trägt.

Das Tückische ist, dass ihr bis zu 14 Tage symptomfrei sein könnt, aber dennoch ansteckend seid. Da es aktuell noch keine Studien dazu gibt, können wir euch leider keinen Freifickschein geben, sondern nur an euer Gefühl und Verantwortungsbewusstsein appellieren.

Unser Tipp: Solltet ihr Sex haben wollen, benutzt dabei Kondome und Lecktücher. Sicher ist sicher – vor allem, wenn ihr in keiner festen Partnerschaft seid und eure Dates via Tinder und Co. klarmacht.

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