Liebeskugeln - Garant für noch mehr Befriedigung

Für Männer gehört er einfach dazu, Frauen müssen hingegen oft darauf verzichten. Der Orgasmus mag wunderbar sein, ist aber nicht immer Teil des Geschlechtsverkehrs. Trainiert man jedoch den Beckenboden, so kann man sich jedoch bald auf intensive Höhepunkte freuen. Die in diesem Bereich vorhandenen Muskeln sind nämlich dafür verantwortlich, dass man als Frau unglaubliche Orgasmen erleben kann.

Intensiverer Sex, Orgasmus-Garantie und keine Erektionsprobleme - eine trainierte Beckenbodenmuskulatur sorgt für zahlreiche Vorteile

Der Beckenboden ist in erster Linie dafür verantwortlich, dass man die Ausscheidungen unter Kontrolle hat. Wer niest, schwere Sachen trägt, hüpft oder auch lacht, der spannt automatisch den Beckenboden an, damit kein Unglück passiert. Doch es geht nicht nur darum, dass der Beckenboden Ausscheidungen verhindert, sondern auch in weiterer Folge um ein verbessertes Sexleben. Männer, die ihren Beckenboden trainieren, beugen etwa Erektionsprobleme vor. Frauen, die aktiv ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren, steigern die Orgasmus-Wahrscheinlichkeit. Zudem gilt in beiden Fällen, dass der gut trainierte Beckenboden automatisch für eine bessere Durchblutung sorgt, sodass eine wesentlich höhere Empfindsamkeit vorliegt. Der Sex wird somit auch intensiver.

Doch wie kann der Beckenboden trainiert werden? Zu Beginn geht es darum, dass man einmal weiss, dass die Muskulatur dann besonders intensiv gespürt wird, wenn man während des Urinierens die Pobacken zusammenkneift, also den Strahl unterbricht. Wer hustet, der spannt ebenfalls seine Beckenbodenmuskulatur an. Spannt man die Beckenbodenmuskeln an, so fühlt sich das an, als würden sich die Muskeln rund um Anus wie Vagina in den Körper drücken. Spürt man so ein Gefühl, so weiss man, dass man es richtig macht.

Wie man den Beckenboden trainiert

Wichtig ist, dass man beim Anspannen der Beckenbodenmuskulatur darauf achtet, dass nicht auch der Bauch, die Schultern oder der Rücken angespannt werden. Zudem darf man nicht die Luft anhalten. Ratsam ist, wenn die Muskulatur für zehn Sekunden lang angespannt wird. Man kann aber auch einen Finger in die Vagina einführen und dann den Beckenboden anspannen. Das Ziel? Man soll am Finger spüren, dass die Muskulatur angespannt ist. Empfehlenswert ist, wenn man diese Übung mehrfach wiederholt - so etwa um die 15 Mal.

Der Beckenboden kann aber auch mit Liebeskugeln trainiert werden. Das ist vor allem deshalb empfehlenswert, weil so das Training ganz nebenbei funktioniert. Einfach die Kugeln in die Vagina einführen und dann ganz normal den Tag damit verbringen - die Beckenbodenmuskulatur spannt sich ständig an, da man die Kugeln nicht verlieren will. Man muss keinerlei Sport betreiben oder diverse Übungen machen, sondern einfach nur mit den Kugeln den Tag verbringen.

Liebeskugeln stehen in diversen Ausführungen zur Verfügung. Das heisst, es gibt sie in unterschiedlichen Grössen wie auch Gewichten. Zu Beginn sollte man kleine Kugeln wählen, die sodann maximal für 15 Minuten getragen werden.

Auch der Partner wird einen Unterschied bemerken

Wer vier Wochen trainiert, der sollte schon die ersten Veränderungen bemerken. Nun kann man etwa während dem Sex die Übungen durchführen, die zuvor alleine ausprobiert wurden - das Glied des Partners ersetzt dabei jedoch den Zeigefinger. Am Ende profitieren also beide Seiten, weil nicht nur die Frau einen wunderbaren Höhepunkt erleben wird, sondern auch der Partner, da sein Penis durch die Beckenbodenmuskulatur eine besondere Massage erlebt.

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